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Tamara

Süsse Sünde

Haselnussknöderl

Oh wie ich sie liebe..Topfenknödel und sie können eigentlich mit allem gefüllt sein außer Rosinen!

Allerdings sind das keine normalen Knödel, denn diese sind ohne Zucker, mit Dinkelmehl, Magertopfen und mit der Protein Creame von Foodspring.

Also alles  in allem sind die Knöderl nur eine kleine Sünde 🙂 🙂

500 g Magertopfen
170 g Dinkelmehl
60 g handwarme Butter
1 Ei
1 Eigelb
200 g Protein Cream von Foodspring

Als ersten Schritt, empfiehlt es sich die Haselnusscreme in kleine „Nockerl“ zu portionieren und einzufrieren. Seit nicht so sparsam, denn Schokolade bzw Haselnusscreme macht glücklich- sagt man 🙂


Die Butter und die Zitronenschale schön schaumig schlagen bis sich das Volumen verdoppelt hat. Die Eier nach und nach beigeben und aufschlagen.
Topfen und Dinkelmehl nach und nach mit der Butter-Eiermasse vermengen und 4 Stunden kalt stellen.

Nach 4, oder auch 5 Stunden kann man die Knöderl formen. Wenn ihr Dinkelmehl verwendet, macht lieber kleinere Knödel da sie an Volumen gewinnen.

Etwas Butter in einer Pfanne schmelzen und Semmelbrösel goldebraun rösten. Die Knödel in wallendem Wasser kochen, bis sie nach oben kommen und anschließend in den Bröseln wälzen.

Brote/ Herzhaft knusprig

Das faule Brot

Wer den Blog ein bisschen mitverfolgt könnte sich denken, dass ich immer nach einem bestimmten Schema arbeite und das stimmt eigentlich auch. Beim Brot nehme ich immer gerne das Plötz-Prinzip her 🙂 Was für viel Zeit zum Ruhen steht bei wenig Triebmittel aber optimale Gärung. Getreu dem Motto „Gut Ding braucht Weile“. Allerdings ist das bei mir immer das selbe… die ersten Backstücke sind immer streng nach Rezept, nichts mit dem man an die Öffentlichkeit gehen muss, aber man wird mutiger und dann ändert man dieses und jenes und so kommt man dann zu einer Kiste voller Zettel mit Rezepten die man entweder besser nie wieder, selten oder immer wieder backt 🙂 🙂

Und heute stelle ich „Das faule Brot“ vor.

Ihr braucht:

250 ml Wasser
100 g Sauerteig
250 g Weizenmehl T700
9 g Salz
1 EL österreichisches Bergkräuter Brotgewürz

Das lauwarme Wasser mit dem Salz mischen und das Mehl mit dem Sauerteig und dem Brotgewürz vermengen. Das gesalzene Wasser per Hand mit der Mehl-Sauerteigmischung verrühren und für 2 Stunden in der abgedeckten Schüssel stehen lassen.

Nach der ersten Gare wird der Teig einmal gedehnt und gefalten und kommt in ein Gärkörbchen oder in eine mit einem Tuch ausgelegte Schüssel.
3 Stunden abgedeckt bei 20°C stehen lassen und den gusseisernen Topf bei 250°C aufheizen. Das Brot in den Topf geben und bei 230°C für 30 Minuten mit Deckel und dann nochmal 25 Minuten ohne Deckel backen.


Herzhaft knusprig

Dinkelwecker’l zum Frühstück

Wie heißt es so schön?

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages! Jahrelang geht es einem speziell als Teenager schwer auf die Nerven, wenn man sich hinsetzten soll um erstmal etwas zu frühstücken oder noch schlimmer, wenn man früher aufstehen soll vor der Schule – extra dafür. Also mir haben diese kostbaren 15 Minuten immer gefehlt – aber wem auch nicht!

Und heute? Genau das Gegenteil es gibt nichts, was sich besser zelebrieren lässt als ein leckeres Frühstück und wenn man das selbstgebackene Gebäck mitbringt ist man automatisch der liebste Gast!

Heute habe ich kleine Dinkelweckerl gebacken die sich gut im Auto bzw bei der Raststation essen lassen weil sie wenig bröseln 🙂

Wie bei den meisten Dinkelbrotsorten braucht ihr wieder ein Mehlkochstück, damit der Teig schön fluffig wird und nicht wie ein Stück Pappkarton schmeckt 😛

Mehlkochstück*

25 g Dinkelmehl 630
125 g Wasser
13 g Salz

Alles zusammen zu einem Mehlpudding kochen, abfolieren um Hautbildung zu vermeiden und kalt werden lassen (kann auch über Nacht in den Kühlschrank oder bei Raumtemperatur stehen).

Weiteres

450 g Dinkelmehl
85 g Wasser, lauwarm
95 g Naturjoghurt, mager
10 g temperierte Butter
13 g Dinkelsauerteig

Nachdem das Mehlkochstück ausgekühlt ist, geht es wie folgt weiter:
Wasser und Joghurt mischen und alles zusammen zu einem einheitlichen Teig rühren.
Gut abdecken und für 12 Stunden bei 20°C stehen lassen. Am Besten wäre es, wenn ihr den Teig alle 3 Stunden dehnt und faltet**.

Die Arbeitsplatte bemehlen, den Teig darauf legen und in 9 Teile teilen. Die Teiglinge so schleifen, dass sie straff und rund sind, anschließend länglich drehen.
Auf ein feuchtes Tuch drücken*** und weitere 12 Stunden in einem bemehlten Tuch ruhen lassen.

Backrohr mit 2 Blechen auf 250°C aufheizen.
Die Wecker’l auf ein Backpapier setzen und bei 230°C zwischen den vorgeheizten Blechen für 20 Minuten backen. Das oberste Blech nach 8 Minuten heraus nehmen.

*Mehlkochstück: Gerade wenn man nur Dinkelmehl in seinem Brot verarbeitet eignet sich das Mehlkochtstück um das Brot fluffiger werden zu lassen. Backt ihr ohne Kochstück könnte das Brot wie ein Kaugummi werden.

**Dehnen und falten: Das bedeutet: Hand anfeuchten mit der Hand dem Schüsselrand entlang unter den Teig fahren, zupacken und hochziehen und in die Mitte legen. Einmal bzw Zweimal rundherum und dann wieder Deckel drauf und bei Raumtemperatur stehen lassen.

***auf ein feuchtes Tuch drücken: danach könnt ihr wenn ihr wollt die Wecker’l in Mohn, Sonnenblumenkernen oder zum Beispiel Haferflocken wälzen, dazu muss aber dann bei der weiteren Gare der Teigling mit dem Körnern nach unten gelagert werden.

Süsse Sünde

HAFER-KIRSCH MUFFINS

Kein Sonntag ohne Süßes…
Wer kennt das nicht, die Familie kommt zusammen und im Sommer wird gegrillt im Winter wird deftig aufgekocht aber für danach muss was Süßes her. Diesmal ist es etwas leichtes und schnelles 😉

150 g weiche Butter oder Magarine
125 g brauner Zucker
125 g Haferflocken
50 g Dinkelmehl,
1 Tl Backpulver
eine Handvoll entkernen Kirschen oder eine andere Frucht
Vanilleschote & Zitronenschale

Alle Zutaten miteinander vermischen, den Backofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen, ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und den Teig mit einem Löffel einfüllen. Ca. 20 Minuten backen, herausnehmen und vernaschen…

Hmmmmmmmm, lecker… 

🤤

Brote/ Herzhaft knusprig

Dinkel trifft Buttermilch

Bevor ihr loslegt benötigt ihr ein Mehlkochstück* und Dinkelsauerteig**

Mehlkochstück

25 g Dinkelmehl 630
125 g Wasser
13 g Salz

Alles zusammen zu Mehlpudding kochen, abfolieren um Hautbildung zu vermeiden und kalt werden lassen (kann auch über Nacht in den Kühlschrank oder bei Raumtemperatur stehen).

Der Teig


165 g Mehlkochstück
510 g Dinkemehl 630
295 g Buttermilch
18 g Dinkelsauerteig (alternativ Weizensauerteig)

Alles in eine grosse Schüssel wiegen, Sauerteig nicht direkt mit der Buttermilch vermischen. (Mehl, Sauerteig und Kochstück grob vermischen, Buttermilch einarbeiten) alles per Hand! Der Teig wird besser und ganz ehrlich, es geht schneller als danach die Maschine zu putzen 😛

Man braucht für den Hauptteig kein Salz, da es ja im Mehlstück schon verarbeitet ist.

Teigruhe 24 Stunden vor dem austrocknen geschützt.
Nach 2 und 8 Stunden sowie nach 12 und 18 Stunden dehnen und falten***.

Nach 24 Stunden auf eine bemehlte Arbeitsfläche legen und schonend zu einer Kugel formen. Die Luft möchten wir drinnen lassen, also hier ohne Aggression oder hohen Kraftaufwand wie Herkules ans Werk gehen 😉

In einen bemehlten Gärkorb oder in eine mit einem Tuch ausgelegte, bemehlte Schüssel geben und für 1 Stunde wieder gehen lassen.


Den Backofen auf 250°C vorheizen, wer einen Gusseisentopf mit Deckel oder einen Kochtopf ohne Plastikteile hat, heizt diesen mit auf.
Danach die Temperatur auf 230°C reduzieren und den Teig “hineinfallen” lassen.

35 Minuten mit Deckel und 15 Minuten ohne Deckel backen.

Nach dem Backen auf einem Gitterrost auskühlen lassen.





*Mehlkochstück: Gerade wenn man nur Dinkelmehl in seinem Brot verarbeitet eignet sich das Mehlkochtstück, um das Brot fluffiger werden zu lassen. Backt ihr ohne Kochstück, könnte das Brot wie ein Kaugummi werden 🙂

**Dinkelsauerteig: Ist eine richtige Diva und ich ersetze Dinkelsauerteig gerne mit Weizensauerteig, denn der ist umgänglicher. Wer es gerne etwas säuerlicher im Geschmack haben möchte kann auch Roggensauerteig verwenden.

***Dehnen und falten: Das bedeutet: Hand anfeuchten mit der Hand dem Schüsselrand entlang unter den Teig fahren, zupacken und hochziehen und in die Mitte legen. Einmal bzw Zweimal rundherum und dann wieder Deckel drauf und bei Raumtemperatur stehen lassen.

Allgemein

Topfen-Kirschknödel

Ich denke jeder hat mindestens eine Obstsorte auf die man ein ganzes Jahr wartet und buchstäblich darauf hinfiebert. Bei mir sind es die Kirschen!

Seit Wochen rede ich von Kirschknödel, beim Einkaufen bin ich dann unglaublich reifen Kirschen über den Weg gelaufen, dass da überhaupt genug übrig blieben für die Knödel ist reines Wunder…

Rezept?:

500 g Magertopfen
170 g Dinkelmehl
60 g handwarme Butter
1 Ei
1 Eidotter
Schale einer halben Zitrone

Die Butter und die Zitronenschale schön schaumig aufschlagen bis sich das Volumen verdoppelt hat. Die Eier nach und nach beigeben und aufschlagen.
Topfen und Dinkelmehl nach und nach mit der Butter-Eiermasser vermengen und 4 h kaltstellen.

Kirschen entsteinen und mit dem Esslöffel oder einem Eisportionierer gleich große Bällchen auswiegen. Mit der Hand etwas flachdrücken und die Kirschen darauflegen. Gut verschliessen und mit gut bemehlten Händen kleine Knödel formen.

Etwas Butter in einer Pfanne schmelzen und Semmelbrösel goldenbraun rösten. Die Knödel in wallendem Wasser kochen und anschließend in den Brösel wälzen.

Dadurch das kein Zucker im Teig ist und statt Weizenmehl Dinkelmehl verwendet wurde, schlägt sich diese kleine Köstlichkeit nicht ganz so auf die Hüften.
Wir haben die Knödel mit einer leckeren Vanille-Baileyssauce gegessen.
Natürlich kann man auch andere Früchte verwenden.

Baby´s Food

Kekse

Wenn man mir vor einem Jahr gesagt hätte, dass ich mir Gedanken über Breikost, Beikost, Babygerichte, Goodies & Snacks machen werde hätte ich denjenigen für verrückt erklärt. Aber! wie heißt es so schön, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt… 😉

Was muss ein babygeeigneter Keks alles für mich können?
Da meine Zwergnase gerade erst 8 Monate ist und die Zähnchen sich mehr als nur blicken lassen wollte ich einen Keks backen, der sich nicht so leicht aufweicht und in tausend potentielle Erstickungsteilchen zerbricht. Zucker darf auch keiner rein, aber es soll so einfach sein, dass man die Zutaten einfach austauschen kann ohne das man entweder Brösel oder Steine produziert. Zugegeben klingt das jetzt viel komplizierter als es tatsächlich ist 😀

Rezept:

220 g Dinkelmehl
50 ml Oliven oder Rapsöl
80 g Banane
90 g Obst nach Wahl (Apfel, Birne, etc. achtet auf den Säuregehalt)

Alle Zutaten miteinander verrühren und bei 180°C (Ober-/Unterhitze) für 20 Minuten backen :).

Süsse Sünde

Schoki, Schoko, Schokoladenmuffin

Was passt besser zu einem Themen-Geburtstag als Muffins? Das Bild ist ja schon vielversprechend bunt und ja was soll ich sagen ich liebe Schmetterlinge… 🙂 🙂


150 g weiche Butter
150 g Zucker
Salz
Vanille
2 Eier
160 g Mehl, glatt Typ W480
30 g Backkakao
10,5 g Backpulver
5 g Natron


Die weiche Butter wird mit dem Zucker, Salz und der Vanille cremig geschlagen. Wenn die Butter ordentlich an Volumen gewonnen hat, nach und nach die temperierten Eier langsam hinzugeben.

Alle trockenen Zutaten werden mit einander versiebt und nach und nach in den Butterabtrieb* eingesiebt und untergehoben.

Ich verwende gerne bei Muffins Silikonbackförmchen. Auf dem Foto oben sieht man sie ganz gut das sind die Roten von Kaiser**.

Am Besten lässt sich der Teig mit dem Eisportionierer einfüllen.

Das Backrohr heize ich auf 170 °C (Ober und Unterhitze) vor und backe die Muffins ca. 20 Minuten.

Bei der Dekoration sind einem selten Grenzen gesetzt 🙂
Da das Thema Alice im Wunderland war habe ich die einzelnen Muffins mit Ganache überzogen und habe eine gefärbte Topfen-Creme dressiert*** und mit essbaren Schmetterlingen garniert.

*Butterabtrieb ist das Ergebnis wenn der oben genannte Schritt erfolgreich ausgeführt wurde. Eine Eiermasse die das doppelte Volumen der Ausgangsmenge hat

**Kaiser= unbezahlte Werbung durch Markennennung. Ich verwende gerne deren Produkte

***dressiert = das Aufspritzen einer Creme mit einem sogenannten Dressiersack/ Spritzbeutel und einer Tülle.

Herzhaft knusprig

Grill-Wurzelbrot

Unser persönlicher BBQ-Liebling <3

Eigentlich! sollte es viel dunkler sein… da werde ich jedem immer Recht geben, aber wir bepinseln das Brot immer mit Knoblauchbutter und legen die Wurzel auf den Holzkohlegrill.

Für 3 schöne Stangen die gut und gerne für 4 Erwachsene reichen nehme ich immer:

485 g Weizenmehl Typ 700
50 g Bio-Dinkelmehl
30 g Roggenvollkornmehl
375 g lauwarmes Wasser
13 g Salz
15 g Olivenöl
19 g Weizensauerteig

Mein Weizensauerteig „Elias“- ja auch er hat einen Namen wie es sich für einen guten Sauerteig gehört – ist schon einige Monate alt und wird montags gefüttert wenn ich mittwochs den Teig ansetzten möchte 🙂 Elias wohnt im Kühlschrank, damit der Geschmack nur dezent sauer ist.

Das Wie


Ich wiege immer alles und gebe die Mehle und den Sauerteig in eine Schüssel.
Das lauwarme Wasser mische ich mit dem Öl und dem Salz zusammen und rühre kräftig um. Die flüssigen Zutaten mische ich nun mit den Mehlen zusammen und vermische alles so lange per Hand bis ich einen einheitlichen Teig habe.

Die eigentliche Ruheschüssel in der mein Teig dann für 24 Stunden bei ca 20 °C ruht hat einen Deckel damit nichts austrocknen kann.
Dehnen und Falten bedeutet, dass wir den Teig mit angefeuchteter Hand von der Seite zur Mitte erst dehnen und dann zurück falten.
Das machen wir nach ca. 6 Stunden und nach 18 Stunden Ruhepause.

Bis jetzt war die Arbeitsfläche ja immer noch erstaunlich sauber, dass ändert sich bei mir aber immer spätestens jetzt… 🙂

Den gesamten Teig auf die großzügig bemehlte Arbeitsfläche geben und den Teig in drei gleiche Teile abstechen.
Teiglinge gut bemehlen, die Enden gegenläufig drehen und auf ein Backpapier setzen.

Das Backrohr auf 250°C mit 2 Blechen vorheizen. Die Brote zwischen die beiden Bleche in das Rohr schieben und bei gleichbleibender Temperatur für 22 Minuten backen. Das oberste Blech nach 8 Minuten heraus nehmen.


Mein kleines 1×1

Ganache

„Ein guter Kühlschrank oder Tiefkühler muss! immer so viel Ganache beinhalten das man mindestens eine schnelle Torte machen kann!

Wofür?

Eine Ganache ist vielseitig einsetzbar! Man kann Süsses damit füllen, überziehen oder eine Torte damit vorbereiten damit man sie dann mit Fondant eindecken kann.
Man kann auch ganz ungeniert einfach ein paar Früchte darin tauchen und ein kleines Schokofondue daraus machen.

Wer hat´s erfunden?

Ganache wurde zum ersten Mal um das Jahr 1850 in der Patisserie Siraudin hergestellt. Der Name der Creme soll auf einen Fehler eines Konditorlehrlings zurückzuführen sein, der irrtümlicherweise heiße Milch über Schokolade gegossen hatte. Daraufhin wurde er vom Meister als Ganache beschimpft, was auf Französisch etwa Dummkopf oder Esel bedeutet.
Aber wie es oft so ist stellte sich heraus dass „der Esel“ eher ein kleiner Goldesel ist, denn das Missgeschick war nicht nur genießbar sondern auch unglaublich nützlich.

Rezept?

Ich nehme immer Schokolade und Obers im doppelten Verhältnis- zumindest bei dunkler Schokolade.

2 kg Kochschokolade

1 Liter Schlagobers / Sahne

Das Obers langsam aufkochen und die Platte abdrehen.
Die gehackte Kochschokolade hinein und langsam komplett auflösen und gut miteinander verbinden.

Natürlich kann man davon ausgehen, dass es jeder der öfters damit arbeitet immer anders macht. Manche meiner deutschen Kollegen arbeiten mit einem Rahm-Kuvertüreverhältnis von 1:2.

Als kleine Feustregel und Tipp kann man sagen, dass je fester die Ganache sein soll umso höher muss der Schokoladenanteil sein.